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Schwester Weiß

16.Dezember 2014
Am 02.12.14 fiel die erste Klappe zu "Schwester Weiß" von Dennis Todorovic. "Schwester Weiß" ist seine zweite Zusammenarbeit mit dem Kameramann Andreas Köhler und der Produzentin Ewa Borowski (nach dem Kinospielfilm "Sascha" im Jahr 2011).
Zeljka Preksavec und Lisa Martinek spielen die Hauptrollen. In weiteren Rollen sind u.a. Beatrice Richter, Sabine Hahn, Anna Ottmann, Nele Swanton, Barbara Wittmann, Hyun Wanner und Tim Bergmann zu sehen.
Koproduziert ist der Film von SWR/arte. Die Redaktion liegt bei Stefanie Groß(SWR) und Barbara Häbe(arte).
Gefördert wurde "Schwester Weiß" von der Film- und Medienstiftung NRW und dem DFFF.

48. Internationale Hofer Filmtage

13.Oktober 2014
"Der Weg nach Aleppo" von Shiar Abdi feiert seine Premiere bei den 48. Internationalen Hofer Filmtagen! :::Zum Trailer:::
Die Vorführzeiten:
22.10. um 15:00 Uhr im Kino Scala
23.10. um 22:00 Uhr im Kino Regina
26.10. um 17:45 Uhr im Kino Scala

Produktionsförderung

06. Juni 2014
Wir freuen uns, dass die Filmstiftung NRW die Produktion des Kurzfilms "Anrath" fördert.

 

 

Berlinale 2014

03. Februar 2014
Wir sind auf der Berlinale und nehmen vom 9. - 11. Februar am Co-Production Market teil.

 

 

Postproduktionsförderung

23. Januar 2014
Wir freuen uns, dass die Filmstiftung NRW die Postproduktion von "Der Weg nach Aleppo" fördert.

 

 

Schwester Weiß

10. Oktober 2013
Die Film und Medien Stiftung NRW hat in ihrer letzten Sitzung die Produktionsförderung für "Schwester Weiß" beschlossen.

 

 

Der Weg nach Aleppo

11. September 2013
Der Rohschnitt ist fertig. Von 4 Stunden haben Shiar und Ewa auf ca. 90 Minuten runtergekürzt.

Rony, syrischer Krankenpfleger aus Deutschland, erfährt, dass seine als verschollen geltende Mutter in Syrien im Gefängnis saß. Illegal reist er über die Türkei nach Syrien ein und muss die Gräuel des Bürgerkrieges miterleben, jedoch gemeinsam mit der Journalistin Nora und dem Rebellenkommandant Yousef können sie die Mutter finden. Nichtsdestotrotz fordert der Bürgerkrieg seinen Tribut und eine dramatische Familiengeschichte nimmt ihren Lauf.

In beeindruckenden Bildern erzählt der Autor und Regisseur Shiar Abdi diese traumatische Geschichte an Originalschauplätzen unter Bürgerkriegsbedingungen mit Laiendarstellern, denen man ihre schauspielerische Unerfahrenheit nicht ansieht. Die Menschen dort lassen uns einfach ihren bewegenden Alltag im Bürgerkrieg miterleben.